Kunst kollegium salzburg

 

"Wenn die Welt klar wäre, gäbe es keine Kunst"

Albert Camus

8
:
88
:
88
:
88

das kollegium

 

 

Das KUNST KOLLEGIUM SALZBURG wurde im Jahr 2019 gegründet

und besteht derzeit aus den drei bildenden Künstlern

Sulpicius Bertsch,  Oskar-Peter Korber, Prof. Franz Wolf

und dem Multimedia-Künstler und Journalisten Fred Smolik.

 

Bertsch, Korber und Wolf sind salzburger „Urgesteine“ und „Ausnahmemaler“,

die schon lange ihren eigenen persönlichen und sehr individuellen Stil pflegen.

Ein hoher Qualitätsanspruch ist dabei für alle o.a. die Basismaxime.

 

Ihre Kunst entsteht aus Lust und Leidenschaft, ist vielfach mit Metaphern versehen

und dennoch für den Betrachter „gut lesbar“ und „verständlich“.

 

Die Werke sollen beim Betrachter Freude und gleichwohl Erstaunen aber auch Denkprozesse auslösen.

 

Erklärtes künstlerisches Ziel des Kollegiums ist, keinen „Modetrends“ nachzulaufen

sondern den eigenen Stilen treu zu bleiben.

 

 

__________

 

 

 

"Unser Kollegium vereint Ästhetik, Komposition, Zeichnung und Farbe zu einem Weg,

den wir gemeinsam gehen. 

Kunst hat nie ein Ende und nie eine Zeit.

Sie ist Teil des Lebens jedes Schaffenden und präsentiert damit jeden von uns unterschiedlich

in seiner künstlerischen Auffassung und Erfahrung. 

Was uns zusammenführt, ist ein gemeinsames Weitergehen in unserer Kreativität und das Hervorheben der verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen innerhalb des Kollegiums.
Ob Themen der Fantasie oder die Gegenwart betreffend, immer steht im Vordergrund,

Erkennbares darzustellen, zu interpretieren und mit einem an Kultur interessierten Publikum zu teilen.

 

Wir haben einen langen Lebens- und Erfahrungsweg als Künstler hinter uns,
und es ist uns wichtig, in Stadt und Land Salzburg klar zu machen, daß es neben den Festspielen und der Musik von Mozart, auch bildende Kunst gibt".

 

 

 

fred smolik

 

 

 

Multimedia-Artist und Journallist

 

Der kunstaffine Journalist und Filmemacher Fred Smolik ist ebenfalls Gründungsmitglied des Kunstkollegiums.

Sein kreativer Beitrag innerhalb des Kollegiums besteht vorwiegend aus Medien- und Öffentlichkeitsarbeit.

Des weiteren unterstützt er Kollegium und Aussteller/Galerien mit attraktiven Videoclips, die großen Anklang finden.

 

Stillstand ist für ihn absolutes "no go", was ihn u.a. dazu veranlaßte, sich mit Filmproduktionen (Regie, Kamera, Schnitt)
zu beschäftigen und eine journalistische Tätigkeit einzuschlagen (Filmreportagen um den Globus, TV-Formate, Imagevideos, etc.)

Sein eigenes TV-Sendeformat "Ateliergespräche" führte ihn sozusagen unweigerlich zu den jetzigen Kollegiumsmitgliedern.

 

 

Zitat: "Die 3 Urgesteine der Salzburger Kunstszene haben jahrzehntelange Erfahrung mit Pinsel und Leinwand.

Jeder für sich ist ein Unikat und in seinen Arbeiten unverwechselbar. Ihre Werke sind bis nach China und Japan gelangt und jetzt ist es an der Zeit, sie auch in der österreichischen Heimat einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen."

 

ATELIERGESPRÄCHE  auf FS 1

Ein Sendeformat von Fred Smolik

sulpicius bertsch

 

 

 

Illusionsmalerei und Surrealismus, Objektkunst

 

Sulpicius Bertsch, geb. 1949 in Frastanz, Vorarlberg.

Sulpicius Bertsch ist durch Vielseitigkeit in seiner Technik und als „erzählender Maler“ bekannt.

Sein Schaffen umfaßt die Fassadenmalerei, großflächige Wandbilder, Acrylbilder in moderner Lasurtechnik sowie Entwurf und Bau von Skulpturen.  

Themen:  
Mythologische-, allegorische- und surreale Geschichten und Landschaftsmalerei. 

Die Liebe zu diesen Themen ist untrennbar mit der abendländischen Kulturgeschichte verbunden.

Nach einer Berufsausbildung als Maler begann seine künstlerische Lehrzeit bei der Firma Scheel. Florus Scheel, Gründer der Firma war ein bedeutender Maler und Restaurator in Vorarlberg (Österreich).

1976 Umzug von Vorarlberg nach Obertrum am See und Gründung eines Ateliers.

Seit 1976 selbstständig als bildender Künstler in Obertrum am See tätig.

2004 Einladung zur „Sculpture Grande“, dem internationalen Skulpturenfestival auf dem Wenzelsplatz in Prag,
zwölf europäische Staaten waren mit je einem Künstler beteiligt.

Öffentliche Aufträge: 
Bild im Gemeindeamt Obertrum am See, Kreuzweg ab der Obertrumer Friedhofsmauer, Steinbrunnen beim „Jakobushaus“, Pilgerbrunnen auf dem Jakobsweg, Skulpturenkreisverkehr Obertrum-Ost, neuer Skulpturenkreisverkehr Obertrum-Mitte.

2019 Buchvorstellung im „Museum im Einlegerhaus“, Obertrum am See Titel: „Zeitreise“ Sulpicius & Lisa, Werke von 1976 – 2019

oskar-peter korber

 

 

 

Symbolismus (Öl und Acryl)

 

Seit seiner Geburt (1943) lebt und arbeitet Oskar-Peter Korber in seinem Heimatort Seeham, im salzburger Flachgau.

Nach vielen Jahren als Musiker (Deutschland, Schweiz, Österreich), besann er sich auf sein zweites Talent, die Malerei.

 

Ausstellungen:

Stift Mattsee, Salzburg

Galerie Giorgio Mion, Venedig

Galerie Toni Stricker, Bad Sauerbrunn

Galerie im alten Zeughaus, Freilassing

Galerie im Vermessungsamt, Traunstein

Palmenhaus Schönbrunn, Wien

Landeshypothekenanstalt, Passau

Thelogische Fakultät, Salzburg

Porschebank, Salzburg

Galerie Stadtsaal, St. Johann/Pongau

Galerie Gemeinde Neulengbach, NÖ

Galerie der Gemeinde Wimpassing, Bgld.

Galerie der Stadt Mattighofen

Hotel Flachauer Hof, Flachau

Galerie im AVA-Hof, Salzburg

franz wolf

 

 

 

Zeichnung, Grafik, Radierungen, Acryl, Aquarell, Grafit

 

Geboren am 9.2.1954 in Dornbirn

Prof. Franz Wolf ist mit allen Mal- und Zeichentechniken vertraut. 
Seine Darstellungen – von Klein- bis Großformat - sind meist figurativ und realistisch, gemischt mit der Zufälligkeit der Schüttung. 

Verwendete Materialien: 
Acryl- und Aquarellfarben, Farb-, Blei- und Silberstifte, Grafitpulver und Blattgold.
 

Seine Themen sind die (griechische) Mythologie, der Symbolismus sowie Grenzwissenschaften. 
Das ganz große Thema aber ist der Mensch mit seinen Erlebnissen, seinen Gefühlen und  Beobachtungen oder Betrachtungen in seiner eigenen, psychischen Welt. 
Und dann noch die Kunstgeschichte, mit all ihren Erfahrungen und Visionen.


Werdegang: 
Lehre als Maschinenschlosser im Stubaital (Tirol) 
Hat während der Lehrzeit beim 13. österreichischen Grafikwettbewerb - als jüngster Teilnehmer unter 512 Künstlern - einen Preis gewonnen.

1973 nach Berlin gezogen, um der Kunst näher zu kommen. 
Franz Wolf hat von 1980 bis 1986 an der Hochschule für bildende Künste in Berlin studiert. 

1999 nach Grödig bei Salzburg übersiedelt. 

Seit 2001 selbstständig als bildender Künstler. 

2006 wurde ihm vom damaligen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer in der Wiener Hofburg der Titel „Professor“ verliehen.
 

Seit 2006 Kurator des Grödiger Herbstsalons.

Ausstellungen:
Deutschland, Niederlande, Schweiz, Italien, China, Japan, Vereinigte Arabische Emirate, Tschechien und Österreich. 

Presse/Medien

 

KUNSTKOLLEGIUM  SALZBURG zu Gast im TV-Studio von FS1 (Juli 2020) anläßlich 100 Jahre Festspiele Salzburg.

News

 

 

Die erste Gemeinschaftsausstellung des KUNSTKOLLEGIUM SALZBURG

zeigt Werke der Gründungsmitglieder sowie einen Film von Multimedia-Artist Fred Smolik.

Aus aktuellem Anlaß - 100 Jahre Salzburger Festspiele – hat sich das KUNSTKOLLEGIUM SALZBURG auch des Themas „Jedermann“ angenommen und künstlerisch umgesetzt.

 

Vernissage: Freitag, 11.9.2020 um 18.30 uhr

Ort: Ausstellungsräumlichkeiten Prof. Franz Wolf, 5082 Grödig, Oberfeldstrasse 6

Eröffnung: BM Herbert Schober, Grödig

Worte zur Kunst: O.UnivProf. Dr. Anton Bucher

Ausstellungsdauer: 11.9. bis 4.10.2020

Finissage: Sonntag, 4.10.2020

Infohotline: +43 664 24 14 311 Fred Smolik

 

Bilder der Jedermann-Vernissage vom 11.9.20

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FAHRTRAUM MATTSEE

ab 1.10.20

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KUNST TRIFFT SCHALCHEN

Vernissage 30.10.20 um 18.30 Uhr

Ausstellung 30.10. bis 20.11.20

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem CORONA VIRUS und seinen teils skurillen Auswirkungen auf die Bevölkerung,
hat sich Kollegiumsmitglied Fred Smolik in Form eines (satirischen) 
Musikvideos beschäftigt. Titel: "Ode an das Klopapier"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Partner der Kunst

Ausstellungen 2020

Worte zur Kunst: Univ. Prof. Dr. Anton Bucher

Ehrengast: Anja Kruse

Moderation: Fred Smolik

wegen COVID-19 verschoben auf 2021

Kontakt

Kunstkollegium  c/o Alfred Smolik
A-5162 Obertrum, Trumer Strasse 1

+43 664 24 14 311
office@kunstkollegium.at

Adresse:
 

Telefon:
E-Mail:

 

Name  
E-Mail  
Betreff  
Nachricht  

Kontakt-Impressum

AGBs und Haftungshinweis:

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die
Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich
deren Betreiber verantwortlich. Wir prüfen und aktualisiert die Informationen auf diesen Webseiten ständig. Trotz aller Sorgfalt können sich die Daten inzwischen verändert haben. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Desweiteren behält sich der Betreiber von "kunstkollegium.at" das Recht vor, Änderungen oder Ergänzungen der bereit-gestellten Informationen vorzunehmen.

Inhalt und Struktur vorliegender Webseiten sind urheberrechtlich geschützt. 
Die Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwen-dung von Texten oder Bildmaterial, bedarf der vorherigen Zustimmung von “kunstkollegium.at” und den Inhabern der Urheberrechte.

Im Falle von Domainsstreitigkeiten oder wettbewerbsrechtlichen und ähnlichen Problemen ersuchen wir - zur Vermeidung unnötiger Rechtsstreite und Kosten - uns bereits im Vorfeld zu kontaktieren. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit uns, wird im Sinne der Schadenminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen.